Donnerstag 23.05.2019 - 23:19 Uhr

Stadtsparkasse Köln/Bonn

Milliarden-Monopoly II ... das Spiel geht weiter ...

 
Stadtrat.info
 
Die Sparkasse KölnBonn ist eine öffentlich-rechtliche Sparkasse mit Sitz in Köln.

Sie ist die größte kommunale Sparkasse in Deutschland und die drittgrößte nach der Hamburger Sparkasse und der Berliner Sparkasse.

Das Geschäftsgebiet konzentriert sich grundsätzlich auf die Städte Köln und Bonn.



Kritik wurde auch an Beraterverträgen für Lokalpolitiker der CDU laut.

Im Juni 2013 erhob die Staatsanwaltschaft Köln Anklage gegen den Politiker und ehemaligen Verwaltungsratsvorsitzenden Rolf Bietmann und Gustav Adolf Schröder wegen Untreue bzw. Beihilfe zur Untreue in besonders schweren Fällen.

Im Juni 2014 hat die Sparkasse mit Zustimmung des Verwaltungsrates entschieden, einen Vergleich mit ihrem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Gustav Adolf Schröder zu schließen.

Herr Schröder wird zur Herstellung des Rechtsfriedens ohne Anerkennung einer Rechtspflicht eine angemessene finanzielle Leistung an die Sparkasse KölnBonn erbringen.

Da das Eigenkapital der Sparkasse deutlich gesunken war, musste dem Institut im Jahre 2009 Genußrechtskapital von 300 Millionen Euro durch den Rheinischen Sparkassen- und Giroverband und 350 Millionen Euro als Stille Einlage der Städte Köln und Bonn zugeführt werden.

Die Stille Einlage sollte mit einem Zinssatz von 7,25 % über dem 12 Monats-Euribor verzinst werden.

Da die Sparkasse jedoch für das Geschäftsjahr 2008 einen Verlust von fast 200 Millionen Euro auswies, erfolgte keine Zinszahlung, die Stille Einlage nahm am Verlust teil und wurde herabgesetzt.

Im Jahr 2010 leisteten die Städte eine weitere Stille Einlage über € 144,9 Mio, die mit 8 % pro Jahr verzinst werden sollte.

Erst mit Abschluss des Geschäftsjahres 2012 waren die Verluste auf die Stillen Einlagen wieder aufgeholt.



https://de.wikipedia.org/wiki/Sparkasse_KölnBonn
 
  Rolf Bietmann (CDU)

www.google.de/search?=rolf+bietmann




 
     
Partei wendet sich ab

Die Affäre um den Beratervertrag mit einer Tochtergesellschaft der Sparkasse beendete 2009 die politische Karriere Bietmanns.

Nachdem der Kölner Stadt-Anzeiger die Vereinbarung bekanntgemacht hatte, verlor der einst so einflussreiche, wenngleich nicht unumstrittene Rechtsanwalt den Rückhalt seiner Partei.

Er verzichtete zunächst auf eine erneute Kandidatur für den Bundestag.

Später legte er dann sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender der Rhein-Energie AG nieder.
 
 
 
Momentan treibt er u.a. sein Unwesen bei Viktoria Köln und wird von den Kölner Polizisten vorteilsgewährend behandelt:

www.Stadtrat.info/viktoria-koeln.php

www.WDR6.info (demnächst mit Kommentar zu Rolf Bietmann)
 
 

www.Stadtrat.info/Milliarden-Monopoly